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Die stille Architektur des Körpers

von KatrinHirsch, erschienen am 23. November 2025

Die stille Architektur des Körpers – Biomechanische Grundlagen des Yoga

Wenn wir Yoga aus biomechanischer Sicht betrachten, wie es Dietrich Ebert in „Physiologische Aspekte des Yoga“ beschreibt, wird schnell klar: Yoga ist kein Workout. Es ist eine präzise Übungsweise, die den Körper nicht „formt“, sondern durch feine Wahrnehmung und minimale Kraft stabil und geschmeidig zugleich macht. Die entscheidende Frage lautet also nicht: Wie anstrengend ist eine Asana? Sondern: Wie wenig Kraft brauche ich dafür – und wie ruhig bleiben meine Gelenke dabei?

Ebert betont, dass jede Haltung im Idealfall mit minimalem Kraftaufwand ausgeführt wird. Das bedeutet: Die Gelenke sollten nah an ihrer Ruhelage arbeiten, die Muskeln sich so entlang der Knochen organisieren, dass unnötige Korrekturbewegungen entfallen. Besonders in komplexeren Asanas zeigt sich dieses Prinzip deutlich. Sobald wir gegen die Schwerkraft „kämpfen“, beginnen wir unbewusst mit Mikrobewegungen, die Drehmomente erzeugen und den Körper aus der achsengerechten Position ziehen. Die Kunst der Praxis besteht darin, genau diesen Kampf zu beenden.

Shavasana ist das Paradebeispiel dafür. Auf einer harten, nicht nachgebenden Unterlage fällt jedes Drehmoment praktisch weg. Der Boden „antwortet“ direkt auf den Körper, die Muskeln dürfen loslassen, weil sie nichts stabilisieren müssen. In dieser völligen Unterstütztheit entsteht eine besondere Qualität der Länge und Weite im Gewebe: Die Muskulatur gleitet entlang der Knochen, Gelenke finden in ihre natürliche, unbelastete Zentrierung zurück, während der ganze Körper gleichzeitig weich und lang wird.

Genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis von Yoga: Nicht in der äußeren Form, nicht in der Leistung, nicht im Power-Flow. Sondern im feinen Zusammenspiel von Schwerkraft, Knochenarchitektur und innerer Orientierung. Yoga ist ein stilles Studium des Innenlebens – ein Üben des Spürens, nicht des Kämpfens.

Euch allen wünschen wir Leichtigkeit und Stabilität!

Leselust

von KatrinHirsch, erschienen am 23. Oktober 2025

Über die Übung von Atemkontrolle, Pranayama genannt

Im Yoga Sutra Kap.2 Vers 52 wird angegeben: Wenn dies erreicht ist, löst sich der Schleier um das innere Licht auf.

Aber bevor das passiert, wirkt es befremdlich und schwierig, den Atem über einen längeren Zeitraum in eine Übungsschablone zu geben. Manche sagen dazu, sie fühlen sich unwohl oder zu restriktiv gebunden. Andere haben sogar Angst. Einigen ist es vollkommen egal. Sie ignorieren diese Übungspraxis.

Wichtig ist, dass du bei einem geschulten und selber praktizierenden Lehrer diese Atemübungen Übungen lernst. Wie bei uns. Einen Lehrer hast, der sehen kann, was du machst und der auf deine Fragen eingehen kann.

Aus Übungserfahrung kenne ich nichts am Atem, was mir unbekannt oder komisch vorkommt. Alles ist völlig normal. Dabei habe ich in der Vergangenheit bis zur Grenze geübt, Luftanhalten, schnell, langsam, singend, zischend, rauschend, Mund, Nase, Nase verstopft, erkältet, mit Panikatacke, ohne Panikattacke, bei völliger Ruhe, mit Hyperventilation, in Eiskälte, in tiefem Wasser. Ich musste mich irgendwie immer in alle Richtungen versuchen. Ich wollte herausfinden, wie mein Körper und mein Gehirn darauf anspricht. Ob sich was verändert in mir.

Dabei bin ich mehr oder weniger absichtlich und zufällig über mich hinausgegangen, drüber gestolpert und habe Folgendes festgestellt: 

Es ist am Ende ganz einfach: wenn der Atem zur Ruhe kommt, ist das innere Gefühl hell, leicht und freundlich. Alles andere ist Verschleierung oder Schmerz. Genau wie im Sutra beschrieben.

Das war auch einer der Punkte, wo ich mir gesagt habe: „Katrin, lies einfach nur die alten Texte und üb nur das.“

Für ein kurze Zeit kannst du spüren und erleben, dass es noch was anderes gibt, als sich im Dauerlauf den Stricken von Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen zu verhaften. 

Ich habe festgestellt:

Ich kann wirklich richtig froh sein zu atmen. Neben Bewusstsein ist der Atem unsere Existenzgrundlage.
Einatmen, ausatmen, Pause, nächster Zug. Eines nach dem anderen, dabei hin spüren und loslassen, so weitermachen, immer wieder relaxen ohne dabei einzuschlafen, lächeln und auch das wieder loslassen. So wieder von vorne. Solange, bis es so leicht wird und übersichtlich, dass es keine Fragen mehr gibt. Wenn etwas schwierig wird, vereinfache es, so lange bis es leicht geht. Das üben und verfeinern.

SoulPiano mit Cora Irsen

von KatrinHirsch, erschienen am 2. September 2025

SoulPiano — Heilsame Klänge am 27.9., 29.11., 13.12.2025 jeweils um 16:00 Uhr live im Yogastudio

Zwischen Himmel und Deinem Herzen, Klangreisen mit intuitiver Klaviermusik. Eine Reise für Frauen, die sich selbst wieder spüren möchten.

Manchmal braucht es nur einen sanften Klang und ein Innehalten – und Du bist wieder bei Dir. Tauche ein in die Klänge intuitiver Klaviermusik, die Dich tief in Deinem Herzen berühren dürfen. Zusammen mit sanfter Meditation öffnet sich ein Raum, in dem Du zur Ruhe findest, loslassen darfst und ganz ohne Erwartungen einfach Du bist.

Für Dich, wenn Du …

• Dir Zeit nur für Dich wünschst

• neugierig auf die Stimme Deines Herzens bist

• Entspannung suchst

• Klaviermusik liebst

Dauer: 90 Minuten

Anmeldung: mail@cora-irsen.com oder über unsere Website, wir leiten die Anmeldung weiter, da die Veranstaltung ausschließlich von und mit Cora Irsen ist.

Atme tief. Spüre. Lass Dich berühren.

Ich freue mich so auf Dich!

Deine Cora

Fließen lassen

von KatrinHirsch, erschienen am 1. August 2025

Ananas, Yoga und Meditation sind für uns Menschen entwickelt worden. Sie fördern einen harmonischen Energiefluss im Körper und Geist. Alles, was wir darin tun sollen ist, es fließen zu lassen.

Zu uns selbst

von KatrinHirsch, erschienen am 30. Juli 2025

Yoga ist nicht nur eine Praxis. Es ist eine Haltung. Zum Leben. Zur Veränderung. Zu uns selbst.

Das klingt erstmal groß. Vielleicht sogar ein bisschen pathetisch. Aber wenn du je barfuß auf einer Yogamatte standest, weißt du: Es stimmt. Yoga beginnt nicht erst mit dem herabschauenden Hund. Und es endet auch nicht mit „Namasté“. Es beginnt im Moment, in dem du beschließt, dir Zeit zu nehmen.
Für dich. Für deinen Körper. Für dein Innerstes, für dein Atmen, für dein Sein. Und es endet nie.

Denn Yoga ist kein To-do. Es ist ein To-be. Und ja, das klingt jetzt wirklich nach Kalenderspruch.

Du musst nicht flexibel sein, um Yoga zu machen. Du wirst flexibel, weil du Yoga machst. Körperlich – aber auch geistig. Studien zeigen: Yoga verbessert nachweislich die kognitive Flexibilität – also deine mentale Beweglichkeit. Du kannst besser mit Veränderungen umgehen. Du findest leichter kreative Lösungen. Du bleibst gelassener, wenn alles drunter und drüber geht. Klingt gut, oder?

Und das Beste: Du brauchst dafür keine Superkräfte. Nur ein bisschen Zeit. Und Lust, dich selbst zu entdecken. Denn Yoga ist ein Spiegel. Sanft, aber ehrlich. Er zeigt dir, wie du mit dir umgehst. Wie du mit Widerstand umgehst, mit Unruhe, mit Langeweile, mit Erfolg, mit Scheitern.

Denn ja, du wirst wackeln, kippen. Du wirst dich manchmal fühlen wie ein nasser Pudding auf einem Trampolin. Aber du wirst lachen und wieder aufstehen. Durchatmen.

Und plötzlich merkst du: Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, präsent zu sein. Im Hier. Im Jetzt. Mit allem, was ist. Auch mit allem, was nicht ist.

Yoga macht dich stark. Aber nicht so, wie ein Proteinshake es verspricht.

Sondern sanft von innen. Yoga macht dich weich, aber nicht so, dass du nachgibst. Sondern so, dass du fließen kannst im Strom des Lebens.

Mit dir. Mit allem, was kommt. Denn Veränderung ist das einzige, was sicher ist. Und Yoga lehrt uns, nicht dagegen anzukämpfen. Sondern mitzuschwingen. Wie ein Baum im Wind. Wie ein Kind im Spiel. Wie ein Atemzug. Yoga ist kein Wettbewerb. Kein Leistungsnachweis.

Es ist ein Raum für dich. Es ist ein Lächeln nach innen, ein Augenzwinkern für die Seele. Ein zartes „Ich bin da“.

Und vielleicht ist das das größte Geschenk: Dass Yoga uns zurückbringt. Nach Hause in uns.

Katrin

Inmitten des Lebens

von KatrinHirsch, erschienen am 14. Juli 2025

Was uns Yoga schenkt:

Manchmal überrollt uns das Leben. Der Wecker klingelt zu früh, die To-dos sind zu lang. Kinder, Job, Haushalt, Termine. Der Kopf ist voll, das Herz manchmal schwer. Und wir hetzen – ohne es zu merken. Dabei sehnen wir uns alle nach einem Moment der Ruhe.

Nach einer Atempause. Nach einem Augenblick, der nur uns gehört.

Ein solcher Moment beginnt oft damit, dass wir die Matte ausrollen. Und plötzlich ändert sich etwas. Der Raum wird still. Die Gedanken fließen langsamer. Die Schultern sinken. Wir kommen an – in uns.

Yoga ist keine Flucht. Es ist eine Rückkehr. Zu uns selbst. In einer Welt, die ständig verlangt, dass wir funktionieren, erlaubt Yoga uns zu spüren.

Zu atmen. Zu sein.

Manchmal braucht es nur eine stehende Haltung, um sich wieder aufzurichten – innen wie außen. Es ist nicht die perfekte Figur, die zählt. Nicht die elastische Hose.

Es zählt die Verbindung. Mit dem Körper. Mit dem Atem. Mit dem, was gerade ist.

Unsere Yogapraxis begleitet uns – an den leichten wie den schweren Tagen. An Tagen, an denen wir uns kraftvoll fühlen. Und an jenen, an denen alles schwer scheint. Sie urteilt nicht. Sie verlangt nichts. Sie empfängt uns, wie wir sind.

Vielleicht mit Müdigkeit. Mit Sorgen. Oder mit einem leisen Lächeln.

Und genau das ist das Geschenk: Raum zu schaffen, ohne etwas leisten zu müssen.

Yoga wirkt leise, aber tief. Es verändert nicht sofort die Welt um uns. Aber es verändert, wie wir in ihr stehen.

Wie wir atmen. Wie wir reagieren. Wir lernen, im Chaos einen Punkt der Ruhe zu finden. Mitten in der Herausforderung eine Haltung zu bewahren. Mitten in der Anspannung bewusst zu entspannen.

Diese Fähigkeit verändert unser Leben. Denn wenn wir ruhen, handeln wir klarer. Wenn wir fühlen, handeln wir bewusster. Wenn wir atmen, entscheiden wir freier.

Yoga schenkt uns einen liebevolleren Blick auf uns selbst. Und auf andere.

Wir üben nicht, um besser zu werden. Wir üben, um uns besser zu begegnen.

Unser Körper ist kein Projekt. Er ist unser Zuhause.

Und unsere Praxis erinnert uns daran. Mal kraftvoll, mal sanft. Mal voller Energie, mal im ruhigen Fluss.Doch immer ehrlich. Immer bei uns.

Auch wenn draußen alles wankt – innen darf es still werden. Und in dieser Stille entdecken wir Kraft. Vertrauen. Und ein tiefes Ja zum Leben. Nicht weil alles perfekt ist. Sondern weil wir es bewusst erleben. Die kleinen Dinge zählen. Der Atemzug. Der Bodenkontakt. Die Stille zwischen zwei Gedanken.

Yoga ist nicht nur eine Praxis. Es ist eine Haltung. Zum Leben. Zur Veränderung. Zu uns selbst.

Und jede Stunde, die wir auf der Matte verbringen, schenkt uns mehr als nur Beweglichkeit. Sie schenkt uns ein Stück inneren Frieden. Ein Lächeln, das von innen kommt. Ein Gefühl von „Ich bin da“. So wie ich bin. Und das ist genug.

Immer.

Habt einen guten schönen Sommer! Wir sind da.

Katy und Katrin

Sommerleicht & flexibel

von KatrinHirsch, erschienen am 19. Juni 2025

Sommer 2025 steht vor der Tür – und mit ihm die perfekte Gelegenheit, dir selbst etwas Gutes zu tun. Ob du deinen Körper stärken, deinen Geist zur Ruhe bringen oder einfach mal durchatmen willst: Unsere 6er-Karte ist genau das Richtige für alle, die Yoga lieben – oder es endlich ausprobieren möchten.

Deine Freiheit. Dein Tempo. Dein Yoga-Sommer.

Mit unserer 6er-Karte kannst du sechs Mal an allen Kursen live teilnehmen – ganz ohne Mitgliedschaft, ganz flexibel. Du entscheidest, wann und wie oft du dabei bist. Gültig ist die Karte 3 Monate lang ab Kaufdatum – ideal also, um durch die Sommermonate zu fließen, wie es für dich passt.

Und das Beste:

  • ✔️ Keine Bindung: Du bist frei in der Planung – kein Abo, keine Verpflichtung.
  • ✔️ Übertragbar: Du kannst deine Karte sogar an eine andere Person weitergeben, falls du sie selbst mal nicht nutzen kannst. (Einfach vorher kurz bei uns melden!)
  • ❗Bitte beachte: Nicht genutzte Stunden können wir leider nicht rückerstatten – also nutze die Gelegenheit, dir und deinem Körper etwas Gutes zu tun.

Ob Anfänger:in oder Fortgeschrittene:r – unsere Kurse sind offen für alle Levels. Und das Wichtigste: Du bist herzlich willkommen, genauso wie du bist.

Lust bekommen?

Dann schnapp dir deine 6er-Karte und komm mit auf die Matte – wir freuen uns auf dich!

Namasté & bis bald

Katrin & Katy

🌻 Yoga Zentrum Weimar – dein Ort für Ruhe, Kraft & Lebensfreude.

Leselust

von KatrinHirsch, erschienen am 5. Mai 2025

Die Vier Großen Anstrengungen: Ein Lebensprinzip für die spirituelle Praxis – auf und jenseits der Yogamatte

In der buddhistischen Lehre und im Yoga- Text des Patanjali finden wir viele kostbare Anhaltspunkte für ein bewusstes, achtsames und mitfühlendes Leben. Eine dieser zeitlosen Orientierungshilfen sind die Vier Großen Anstrengungen – ein zentrales Prinzip aus dem achtfachen Pfad, das uns helfen kann, öfter mit Klarheit und Herz durch unser Leben zu gehen. Auch in der Yogapraxis können wir sie tief verankern – als Haltung, die unser Üben trägt und weit über die Matte hinauswirkt.

Die Vier Großen Anstrengungen lauten:

  1. Vermeiden, was noch nicht entstanden ist und uns schadet.
  2. Überwinden, was bereits da ist und uns schadet.
  3. Erhalten, was bereits da ist und uns guttut.
  4. Entfalten, was noch nicht da ist und uns guttut.

Diese vier Richtungen der inneren Arbeit sind nicht nur ethische Prinzipien – sie sind praktische Werkzeuge für unser tägliches Leben und für jede Yogastunde. Und sie heißen nicht umsonst die „Großen Anstrengungen“

1. Vermeiden

 Andere Schritte unternehmen, bevor Leid entsteht

Das ist der zentrale Präventionsgedanke. Wie oft bemerken wir, dass ein Gedanke, eine Gewohnheit oder ein Impuls im Alltag Leid verursachen könnte – und wie selten greifen wir ein, bevor er sich entfaltet? In der Yogapraxis lernen wir, mit feiner Wahrnehmung zu spüren, was sich in uns regt. So entsteht die Fähigkeit, Ungutes zu vermeiden, bevor es fest wird – sei es ein innerer Dialog aus Selbstkritik oder eine Haltung, die Spannung statt Weite erzeugt.

2. Überwinden

Das lösen, was uns nicht mehr dient

Manchmal tragen wir alte Muster, Überzeugungen oder körperliche Spannungen mit uns herum, die längst überholt sind. Auf der Matte begegnen wir ihnen – im Körper, im Atem, im Geist. Mit jedem bewussten Atemzug, mit jeder Asana, in der wir loslassen, üben wir, das zu transformieren, was uns begrenzt. Nicht durch Kampf, sondern durch freundliche Ausdauer und Hingabe.Irgendwann sind die Schwierigkeiten mal nicht da. Und das kann gefeiert werden. Das ist ein Erfolg. Nun kommen wir zum folgenden.

3. Entfalten

 Das Gute entfalten

Wie oft übersehen wir das, was bereits gut ist? Unsere Ressourcen, unsere innere Stärke, unsere Verbindung zum Körper. Die Yogapraxis lädt uns ein, das Wertvolle nicht als selbstverständlich zu nehmen. Indem wir zum Beispiel nach der Übung einen Moment innehalten, um Dankbarkeit zu spüren, oder die Leichtigkeit in einer Haltung bewusst würdigen, nähren wir unsere heilsamen Anteile. So schließt sich der Kreis.

4. Erhalten

 Das Gute kultivieren

In jedem von uns wohnen Qualitäten wie Mitgefühl, Klarheit, Geduld oder innerer Frieden. Yoga bietet uns einen Raum, in dem wir diese Samen zum Wachsen bringen können. Ob durch eine regelmäßige Praxis, durch achtsame Selbstreflexion oder durch den Wunsch, präsenter und liebevoller mit uns und anderen zu sein – jede kleine Entscheidung in diese Richtung lässt unser inneres Licht heller leuchten.

“Das Leben ist nicht dazu da, perfekt zu sein. Es ist dazu da, achtsam und wach gelebt zu werden.”

– Jack Kornfield

Einladung zur Vertiefung

Wenn dich dieses Prinzip der vier Anstrengungen angesprochen hat, laden wir dich herzlich ein, es gemeinsam mit uns zu erforschen – in deinem eigenen Tempo und getragen von einer liebevollen Gemeinschaft Yogapraktizierender. Besonders in unserem Kurs “Entspannung+” (immer dienstags 18:00 Uhr) greifen wir diese Themen regelmäßig auf und schaffen einen Raum, in dem Reflexion, Praxis und Stille sich verbinden und wir uns dabei entspannen können.

Wir freuen uns auf dich – auf deiner Matte und in deinem Weg.

Herzlich, Katrin

Frohe O⭐️

von KatrinHirsch, erschienen am 19. April 2025

Euch allen frohe Ostern und gute Tage. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Studio. Ab Dienstag geht es weiter. Katy und Katrin

Lebe also in Liebe

Tu deine Arbeit

Setz deinem Leid ein Ende.

Buddha

Leselust

von KatrinHirsch, erschienen am 2. April 2025

Wer geht schon hin, zu Paartherapie, ohne Schwierigkeiten zu haben? So auch beim Yoga für den Körper. Es braucht einen Mini- Ruck, um zu verstehen, dass man Ruhe und Ausgleich nur durch üben hinbekommt. Weil das zu Hause nicht funktioniert, gibt es einen Ort, wo wir in Ruhe üben können: das Yoga Studio 😴: keiner will was von dir, du bist 75 Minuten ein Teil der Stunde, mehr nicht. Wir lernen im Unterricht zuhören. Einer muss zuhören. Sonst wird nichts draus. Oben wie unten.
April April? Alles richtig, seit Jahrtausenden.