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Gemäß § 20 und 20a SGB V, Abs.1 werden 12 zusammenhängende Einheiten „Hatha Yoga Grundkurs“ von den Krankenkassen bezuschusst. Informiere Dich vor Kursbeginn bei Deiner Krankenkasse oder auf www.zentrale-pruefstelle-praevention.de
Unsere Zertifikate zur Krankenkassen-Anerkennung der Zentralen Prüfstelle Prävention:
Katy Rosenkranz | Katrin Hirsch


HATHAYOGA GRUNDKURS

Die meisten Yoga Stile entspringen dem Hatha Yoga. Je nach Übungsstil (Ashtangayoga, Iyengaryoga, Vinyasaflow, Upayoga, Kundaliniyoga, Hotyoga, Viniyoga, Nadayoga) ändert sich jeweils die Intensität, Übungsabfolgen, Übungsvarianten und Hilfsmittel. Wir wollen die ganze Bandbreite nutzen und uns mit unseren Schülern ständig weiter entwickeln. Es hat sich für uns bewährt, unsere Kurseinheiten weder in Levels noch in Yogastile einzuteilen. Im Hatha Yoga geht es darum, mit dem Körper zu arbeiten. Du bekommst beim Üben wichtige Informationen von ihm. Deine Präsenz und Konzentration sind wichtiger als Akrobatik. Am Ende der Kursstunde und darüber hinaus, solltest du dich total wohl und klar fühlen. Stark von innen heraus, federleicht und bei guter Stimmung.

Wesentliche Bestandteile einer Yogastunde

Eine Übungsstunde im Sinne von Yoga wird traditionell als Sadhana bezeichnet. Hier erlernt und übt man stufenweise aufeinander aufbauend:

Was glücklich macht, Geste, Siegel, Ankommen im Yogaunterricht, im Körper und in der Atmung. Mudras sind universelle körperliche Verschlüsse (Hand-Fuß-Finger) und wirken auf neurophysio-logischer und energetischer Ebene. Mit Hingabe und Feingefühl geübt, können Stärke, Geschlossenheit und Halt (sich selbst im Arm halten) erfahrbar machen, dass Körper und Geist ein geschlossenes System ist. Sie sind hilfreich, wenn es um Konzentration geht.

Inneres Ritual, innere Ausrichtung vor der Meditation, Opfergabe, Hinwendung. Es ist das offizielle Startsignal, dein Weckruf und dein Anteil. Du signalisierst deine Bereitschaft und gibst zu verstehen, dass du ab jetzt voll konzentriert üben wirst.

Vibration, Klang, Vokalisation von Mantras. Der Atem wird zum Ton, verlängert und kann dich mit anderen verbinden. Es macht Spaß, wenn du über deinen Schatten springst und mal vergisst, dass du nicht singen kannst.

Reinigungsübungen, Aktivierung des Körpers durch die Verbindung von Atem und Bewegung, Mobilisierung der Gelenke. Hier gibt es schon auch verrückte Praktiken. Die erscheinen einem aber nur so, weil es außerhalb unserer normalen Vorstellung existiert. Es lohnt sich aber, die eine oder andere mal auszuprobieren. Ein Großteil ist unbedenklich und sollte zur täglichen Routine werden.

Stellung, Sitz, Präsenz in einer inneren und äußeren Haltung. Zur optimalen Ausrichtung der Wirbelsäule im Raum, dienen der Kräftigung, Ausdehnung, Entspannung und machen Spaß. DU kannst eine Menge über dich lernen.

Atemerfahrung als Verbindung zwischen dem Körper und dem inneren Selbst, Wahrnehmung und
Atemlenkung, Regulierung von Prana im Körper. Es geht darum, Atempausen zu registrieren, über einen längeren Zeitraum zu halten oder den Atemzyklus zu sequenzieren. Dafür gibt es ganz einfache und hochkomplexe Übungen. Es ist wie mit allem. Man fängt einfach an und tastet sich um des Optimum herum.

Den Körper hinlegen und entspannen, die Kunst totaler körperlicher Passivität bei gleichzeitiger geistiger Präsenz. Körper und Geist machen das was sie sollen (dich am Leben halten) und können gleichzeitig wie zwei Kumpels zusammen abhängen.

Konzentrationstechniken sind meistens objektbezogen. Alternativ gibt es Techniken des Sinnesrückzuges (Ohren, Augen, Mund, Nase geschlossen). Die Wahrnehmung wird jenseits von Gedanken gelenkt. Du erkennst, dass du den Gedanken nicht mehr die ganze Aufmerksamkeit schenken musst. Wie der persische Mystiker Rumi schrieb: “Jenseits von Richtig und Falsch da ist ein Garten. Dort werden wir uns treffen.“