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Sommerkursplan

Der Sommer ist da. Mit den Schulferien gehen wir wieder in eine heiße Phase. Unser Studio bleibt deswegen geöffnet, weil wir2 offen bleiben wollen und es ist uns wichtig, euren Yogaunterricht am laufen zu halten. Innerhalb der 6 Wochen findet also jeden Tag ein Kurs statt. Hauptsächlich abends. Unser Plan gilt durchgehend vom 20.7.20 bis zum 30.8.20.

UND IMMER IMMER SCHÖN IN BEWEGUNG BLEIBEN .

Montag: 19:30 Uhr-21:00 Uhr

Dienstag: 09:30 Uhr-11:00 Uhr und 17:30 Uhr-19:00 Uhr

Mittwoch: 19:30 Uhr-21:00 Uhr

Donnerstag: 17:30 Uhr-19:00 Uhr

Freitag: 08:30 Uhr-10:00 Uhr

Private Feier- Ein Dankeschön für Euch Yogis

SA 27.6.2020 18-19 Uhr
Feier mit Indischer Musik als Dankeschön.
Roy Sunak BANSOORI & Nora Thiele PERKUSSION
im Yogazentrum Weimar.
Für diese exklusive Feier, die einen rein privaten Rahmen hat, bitten wir dennoch um eine Spende in Höhe von 20 Euro pP. Einlass nur für Teilnehmerinnen unseres Yogastudios unter Einhaltung der Hygienerichtlinien.
Die Sitzplatzkapazität ist auf 15 Zuhörende begrenzt!
Anmeldung bitte über mich -> info@norathiele.de

AKTUELLE VIDEOS
https://www.youtube.com/watch?v=6O40oWxkms8&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/playlist?list=PLD7KnzEPcH33tOpG3i_4kPc1OFtjazk4A
https://www.youtube.com/watch?v=1sXTUgwqcNo

Ich wünsche uns Allen eine wunderschöne Mittsommernacht
und grüße herzlich,
NORA

+++ Unsubscribe aus „WEIMARVERTEILER NORA THIELE“ hier:
info@norathiele.de +++

Diese Woche im Kurs

In der vergangenen Woche hatten wir uns intentional gefragt, warum wir Yoga üben. Um unseren Alltag besser, schnell, optimaler zu bewältigen? Oder den Alltag als Meditation zu nutzen, den Weg nach innen zu uns selbst zu finden? Ergo ist es möglich, den ganzen Tag, 24 Stunden mit uns zu teilen, so als wären wir immer bei uns.

In dieser Woche geht es darum, Perfektionismus zu entlarven. Die Meckerecke, den Skeptiker, den Aufreger und den Strategen. Als Facetten unseres Verstandes. Als das was es ist:

etwas das einteilt,

kategorisiert und uns abhält, die nötigen Dinge endlich anzugehen,

und sich selbst wertzuschätzen.

Sich selbst nicht hineinreißen zu lassen. Seien es durch Befindlichkeiten der Leute, durch Umgebung, von sich ändernden Lebensumständen.

Es als das zu sehen, was es ist. Denn es hält uns davon ab, in der Yogapraxis zu fühlen, das Herz, den Bauch, das Menschsein, den Atem. Weil ständig Gedanken um die Perfektion kreisen.

Wir wollen es entlarven, sehen, und können lernen: gelassen bleiben, milde sein mit uns, Mitgefühl entwickeln und trotzdem wieder in Heiterkeit übergehen. Das ist die Übung. Und wird im Yogasutra des Patanjali „Samtosha- heitere Gelassenheit“ genannt.

Habt eine schöne Woche! Katrin

Asteya

Neu in den Alltag mit weniger Restriktionen kommen. Wie bekommen wir den Wechsel hin? Was hat jetzt Priorität? Wir müssen wieder lernen unsere Zeiten anzupassen. Hier ein Artikel einer meiner Lieblingsseiten. Ich teile die Auffassung: Pünktlich sein bedeutet Respekt. Und wenn ich zusagte, dann bin ich da. Denn der andere hat auch keine Zeit zu verschwenden. Zählt unter Patanjali zu „Asteya“ – nicht stehlen.