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Workshop am 17.2.-18.2.2018 Glückliche Beziehungen

Wir freuen uns, am  Wochenende diese Veranstaltung beheimaten zu dürfen.

„Es braucht keine zwei Menschen für eine glückliche Beziehung. Es braucht nur einen – und das bist DU. Wir können immer bei uns anfangen. Byron Katie

Wochenendseminar 17.-18. Februar 2018, Weimar

Du möchtest das die Beziehungen in deinem Leben (noch) lebendiger und liebevoller sind?
Weil du weißt, dass noch mehr möglich ist. Hier kannst du dich anmelde:
https://www.habibapierau.de/seminare-termine/glückliche-beziehungen-beziehung-und-kommunikation/

„Sie sollte mich mehr unterstützen. Meine Mutter sollte nicht so negativ sein. Mein Bruder sollte sich nicht so hängen lassen. Ich brauche, dass mein Partner sich mehr Zeit nimmt. Ich will, dass die Kinder nicht alles stehen und liegen lassen“ … wir hätten sie gerne anders … in den Momenten, wo es nicht so läuft wie wir es gerne hätten. Auf unserer Suche nach der Lösung begeben wir uns in die falsche Richtung. Wir wünschen uns, dass die Realität anders wäre, als sie ist und versuchen die Welt, die Menschen und oft auch uns selbst so zu verändern, wie sie unserer Meinung nach sein sollten
… wie fühlt sich das an, wenn ich etwas will, was gerade nicht ist?
Das ist hoffnunglos und darüber hinaus lässt es uns traurig, wütend oder frustriert zurück.

Mit The Work kannst du radikal neue Perspektiven entdecken, die dich mit dem Leben und den Menschen neu verbinden.

Mit den 4 Fragen von The Work hinterfragst du die Gedanken die dich traurig machen, die dich frustrieren – kurz, die deinen Stress verursachen. Dieser einfache und kraftvolle Prozess von The Work nimmt dich mit auf eine Entdeckungsreise, die dir eine völlig neue Perspektive ermöglicht: An die Stelle von Angst, Frust und Widerstand treten Klarheit, Handlungsfähigkeit und Freude. Aus Irritationen und Enttäuschungen werden Aha-Erlebnisse und Erfahrungen von Liebe und Dankbarkeit.

Auch lang zurückliegende Ereignisse mit Menschen aus deiner Vergangenheit können sich so transformieren.

Mit „The Work of Byron Katie“ lernst du eine Methode anwenden, die Dir hilft, Verantwortung für Dein eigenes Glück zu übernehmen und klarer und liebevoller mit Dir selbst und anderen umzugehen und zu kommunizieren.

Es sind keine Vorerfahrungen notwendig. – Alles was DU brauchst ist ein offener Geist.

Der Workshop zählt als 2 Seminartag für die Anerkennung zum Coach für The Work (VTW) durch den „Verband für The Work of Byron Katie“.

Ort: YOGA ZEITRAUM WEIMAR, Lisztstraße 35, Weimar
Zeit : Samstag 10:00 – 19:00, Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Kosten: 195 Euro (inkl.MwSt) bei Anmeld.+Zahlung bis 01.Februar danach 235 Euro (inkl.MwSt)
Studenten/ Auszubildende: 100 Euro

Anmeldung: http://www.habibapierau.de/seminare-termine/glückliche-beziehungen-beziehung-und-kommunikation/.

 

Rätsel

Mir ein Rätsel:
Ich kann sie nicht hören, riechen, fühlen, schmecken. Ich jage ihr nach und sehe nichts davon. Ich weiß noch nicht mal, wie sie aussieht.

Die, weiblich!!!! Zeit.

Ich höre ein tick tack…aber was ist das? Es tickt und das soll Zeit sein? Langweilig. Immer das gleiche: Ticktack. MoNoTon. Auf Zeiger starren macht kein Spaß.
Alle Leute scheinen irgendwie der Zeit hinterher zu laufen. Oder ihr auf dem schnellsten Weg entgegen? Ich glaube sie wissen es nicht so genau.

Wie spät ist es? Für wen?
Mit Gott machen wir das genauso, Glauben irgendwie daran, bauen Wünsche um die Vorstellung eines Gottes, bauen fette Häuser darum. Um etwas, was anderen! nicht direkt erfahrbar gemacht werden kann. Ich habe sogar schon gehört, dass ein Auto oder eine Tagescreme Gott sein soll.
Warum denn das?
Demnach könnte jeder Mensch Gott sein, wenn keiner weiß, wie er/das/die aussieht. Also bin ich dafür: EIN DACH FÜR ALLE!

Wenn ich die Zeit nicht realisieren kann und gleichzeitig vermeintlich ein Gott existiert, sind die zwei wie Verwandte?

Viele Leute suchen Gott. Einige andere ihre verlorene Zeit. Verwandt kann man sich nicht aussuchen? Sicher nicht aber man muss auch nicht immer mit ihnen leben.

Was ist hier eigentlich los Freunde!

Wer macht mit:
Wir bleiben einfach größtenteils wir selbst und hören öfter mal damit auf, uns zu suchen.

Wie Osh. so oder ähnlich gesagt haben soll: Wie soll ich euch sagen, was nach dem Tod kommt, wenn ihr noch nicht mal wisst, was davor ist.
(ein cooler Typ)

Katrin

Keine Zeit

Was besseres vor? Ach ja… Leben😊🌳🍀
Was das ist?
…………JETZT………………….Warum?……….kein Grund……..Wann?………..JETZT………Moment_Mal………😀😅😂😇🙂🙃😊😜😝🙏📿

Wieder zusammen

Guten Morgen, hallo und einen guten Wochenbeginn!
Wir sind wieder beisammen. Katy und ich beginnen heute wieder gemeinsam. Schaut auf den Sommerferienplan der Website. Ein paar kleine Abweichungen gibt es noch.
Der Sommer geht weiter!

Liebe Grüße Eure
Katrin und Katy

Workshop 15h Essentials 30.9.-1.10.2017

 

Ankündigung Workshop vom 30.9.-1.10.2017:

Janoschs Turnstunde Prana & Apana

Programm:

Samstag

9:00 – 12:00 Ashtanga Vinyasa Mysore Intro – Internal Form

12:00 – 13:00 Pranayama

Pause

14:00 – 17:00 Asana Werkstatt – Standhaltungen – Prana und Apana

Sonntag

9:00 – 12:00 Ashtanga Vinyasa Mysore Intro – Internal Form 

12:00 – 13:00 Pranayama

Pause

14:00 – 17:00 Asana Werkstatt – sitzende Haltungen und Kidney Twists

Inhalt

Ashtanga Vinyasa Mysore Intro – Internal Form

Aufbauend auf der Lenkung des Atems werden in dieser geführten Stunde die Sonnengrüße, Standhaltungen gemeinsam geübt und von dort wird dann in eine Mysore Style Praxis übergeleitet.

Der Fokus liegt hierbei auf der feinen Balance von Prana und Apana, um die Haltungen von innen heraus zu finden – Internal Form.

Standhaltungen – Prana und Apana

In stehenden Haltungen steht man auf den Füßen. Von dort entfaltet sich bereits das Wechselspiel aus Prana und Apana – Aufrichtung und Erdung – was sich dann in der gesamten Haltung  nach oben hin manifestiert. 

Um die Balance zu erhalten braucht jede Aktion eine Gegenaktion. Dieses subtile Wechselspiel bildet die Grundlage für den Aufbau von Haltungen, aber auch für Hilfestellungen und Modifikationen.

Asana Werkstatt – sitzende Haltungen und Kidney Twists

In sitzenden Haltungen muss man sich umorientieren, um den Füßen wieder eine Rolle zu geben und dadurch über die Aktivierung der Beine eine Verbindung nach innen zu schaffen, die der Haltung Integrität geben kann. 

Im Rahmen dieses Workshops schauen wir uns die Grundkonzepte an, die in richtiger Progression neue Horizonte eröffnen können, da im Vinyasa – System jede Haltung aus ihrem Gegenteil heraus entsteht.

 

Curriculum

Ich wurde durch einen gebrochenen Ellbogen beim Sportklettern  Yogaschüler.  

Meine persönliche Praxis basiert auf dem Ashtanga Vinyasa Yoga.

Die Inspiration ziehe ich von verschiedenen Lehrern und versuche die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Perspektiven zu finden.  

In der Arbeit mit Übenden ist es mir besonders wichtig, das richtige Maß für jeden einzelnen zu finden. Ich glaube nicht rigide Herangehensweisen, sondern an eine funktionelle Bewegungslehre, die auf der Balance grundlegender Konzepte basiert. Ich teile nichts, was ich nicht selber erlebt habe. In meinem Unterricht begegnen sich Körperarbeit, Atemarbeit und kontemplative Ansätze. 

Die Welt ist bunt. 

Yoga tot he people.

www.janoschs-turnstunde.com

Preis und Anmeldung

EUR 225/ 110 (regulär/Studis&Azubis)

Anmeldung über Kontakt auf unserer Website oder telefonisch unter: 0176-62545427.

Dein Platz gilt erst als reserviert, wenn nach Deiner Anmeldung der Workshopbetrag auf unserem Konto eingegangen ist. Du erhälst dann eine Bestätigungsmail und wir halten Dich über alle weiteren organisatorischen Fragen auf dem Laufenden.

Wichtig!
Stornierungskonditionen:
Bis 4 Wochen vor Workshoptermin volles Rücktrittsrecht.
(20 Euro Bearbeitungsgebühr)
Bis 1 Woche vor Termin 50% der gebuchten Leistungen
Weniger als 1 Wochen vor Termin 100% der gebuchten Leistungen

Wir freuen uns riesig auf Janosch und den Austausch und das Üben mit Dir! OM und :-)) Katy und Katrin

Kursplanänderung in den Ferien!

In der Woche vom 6.2.-12.2.2017 folgende Änderungen:

 

6.2.2017 9.15 Uhr, Yogakurs mit Katrin entfällt

7.2.2017 16.30 Uhr Yogakurs mit Katrin entfällt

9.2.2017, 9.30 Uhr Yogakurs mit Katy entfällt

Jeder andere Kurs kann zum Ausgleich genutzt werden!

Perlen

Verwandlung in Perlen
 
Unser gemeinsames Ashtangsyoga Üben in Weimar bildet sich aus. Wir verschmelzen zusehends zu einer kleinen Forschungsgruppe.
Nach einem knappen halben Jahr gemeinsamer Praxis lernen wir uns kennen. Nicht nur uns selbst mit den Schwierigkeiten, sondern auch die anderen. Es ist klar, dass jeder von uns, wenn er zum Üben kommt, Themen mitbringt, die ihn beschäftigen. 
Und beschäftigen, damit meine ich, dass das Thema Aufmerksamkeit und Energie bindet. Bisher haben wir es uns nicht gerade leicht gemacht Wir untersuchten einfach alles und forschten.
Wir bringen einfach alles mit rein, fragen, üben, holen uns gegenseitig Rat und:
Danach tauchen sofort neue Forschungsfelder auf. 
Ich. Katrin, empfinde zu Beispiel zunehmend Langeweile beim Betrachten bunter Bildchen von Asanas im Netz. Sie sind sicher ein schöner und faszinierender Blickfang. Mir fehlt aber dabei das Lebendige, der Ausdruck und die Abbildung von Vinyasa Krama des Krishnamacharia. 
Nicht schlimm, es ist eben nur ein Fang. Der Fang einer Muschel im Netz vom Boden des Meeres. Nicht aber die Perle selbst. Das ist das Entscheidende.
Jede Asana ist eine Perle. Sie ist ein echtes, realistisches Problem. Oder siehst du das am Beispiel von Marichyasana B anders? Und Probleme haben wir alle, wie wir erfahren dürfen. Sonst wären wir Gott. Ich bin nicht dauererleuchtet. Leider noch! nicht.
 
Hildegard von Bingen zum Beispiel, bat Gott um Verwandlung ihrer Probleme und Schwächen in Perlen. Sie legte ihr Sorgen in ihre Handinnenflächen und hielt sie Gott hin. 
Sie bat ihn nicht nur darum , sie ihr zu nehmen, sondern um eine, für sie sichtbare Verwandlung in eine Perle. 
Diese Perle durfte sie nun behalten, sich anschauen und wurde dadurch beschenkt mit einer weiteren Gabe Gottes.
Bei dieser Verwandlung in eine Perle hilft mir das Prinzip Krishnamacharyas: Vinyasa Krama 
Vinyasa Krama ist D-EIN besonderer Weg in geeigneten Schritten zum Ziel. 
Wenn wir Ashtanga üben, beruht alles auf dem Prinzip von Vinyasa Krama. Alles baut aufeinander auf. Es ändert sich fortlaufend.
Mit dem Vertrauen darauf und einem Lehrer im Background, daß unser Körper, unser Wesen die nächsten Schritte finden wird, praktizieren wir Yoga. Einfach weil wir schon Vollkommenheit sind aber nur nach Ausdruck suchen. 
Ich will vollkommen werden. Doch wie sehe ich mich? Mache ich gerade etwas, was mich vollkommener macht oder etwas, was ich gewohnt bin, es mich aber stört oder ausbremst?
Eine Abbildung von Asanas, oder die Anordnung perfekter Asanas auf einer Karte bildet nicht in ganzen Vinyasa Krama ab. Bitte schau genau hin:
 
Was machst Du gerade?
Was ist Dein Ziel?
Welcher geeignete Schritt ist als nächstes nötig, um dorthin zu gelangen?
Jeder neue Schritt bringt andere Wirkung-en mit sich, die wiederum nach Ausgleich suchen.
 
Es ist wichtig, dass Du deine Praxis ständig, fortlaufend überschaust.
Wenn Kai zum Beispiel seine Praxis müheloser durch Varianten der Asanas und im Vinyasa abwandelt, entspricht das zwar nicht dem Bild des kraftvollen Typen, aber es macht ihn freier.
Angela verwandelt ihre Praxis von einem linearen, aufwärts gerichteten Bewegungsanspruch in eine leichte abwärtsgerichtete, Praxis um. Frei vom Zwang und Bild der schönen, stolzen Ballerina.
Jeder geeignete, andere Schritt, heraus aus einer alten Form ist ein Loslassen. 
Und das bringt die Leichtigkeit- sukham. 
Die Stabilität- sthiram, kommt durch die Erfahrung und die Erfahrung mit der Übung. 
Da haben wir es wieder:
99% Praxis bitte schön.
Und unser Üben wird zu Perle und verwandelt uns in kleine funkelnde Schmuckstücke des Universums. 
Wir werden Schmuckstücke, das gefällt mir gut. Und dafür lege ich meine Unzulänglichkeiten einfach in meine Hände. Ich liebe es!
 
Katrin

Handstand? Ja bitte!

Lust auf Handstand? jep…:-))
Christian Klix plant, auf seiner Worshoptour 2017,
im April 2017 Workshops bei uns im Studio zu geben.

Wir freuen uns riesig, Euch mit diesem Video etwas den Mund wässrig machen zu dürfen.

Der Weg hinein in den Handstand ist genauso spannend, wie drin zu sein. Alles mal über Kopf zu stellen und noch dazu auf den eigenen Armen zu balancieren.
Was Du dazu brauchst, und wie Du dabei Freude am prozesshaften Üben hast, wird er uns gern lebendig vermitteln.

Was für eine schöne Video-Intro, Christian!
„Movement Is The Song Of The Body“ Vanda Scaravelli

Sind dabei, Katy und Katrin