Yogareise 2020

YOGAREISE vom 28.2.-1.3.2020 1.0

Wir möchten dich einladen, mit uns zu verreisen.

Ein Wochenende Yoga und nur du. Na wie klingt das? An einem tollen Ort, mit Leuten, die das gleiche wollen.

2x am Tag Yoga mit K&K, frische Luft, Ruhe?

Die genauen Preise und Daten findest du in der Menüleiste oben. 

Als Idee: lass dir das Wochenende einfach als Gutschein schenken. Dafür geht der Schenker auf „Gutschein“ in der oberen Menüleiste oder kommt bei uns im Studio vorbei und…zack, kostet es dich nur die Planung. Die Vorfreude ist sowieso kostenlos und inclusive;-) .

Also wir finden das gut und freuen uns schon sehr.

K&K

Kleiner Montagsputz-Samadhi

Wo kommt der eigentlich immer wieder her, fragte ich mich etwas frustriert wie immer, wenn ich sauber mache. Und plötzlich wurde es klar, weil er nicht verloren geht. Staub ist so leicht und beruhigend. Er legt sich immer wieder tröstend auf alles, was liegt und in Ruhe ist. Er kommt einfach nur heim. Er bleibt wie alles andere im Universum enthalten. Nichts geht verloren. Es kommt und geht.

Ich wünsche eine wundervolle Woche. K.

:::Immowelt und Auszug:::

Jetzt muss es raus:

Ab 1.4.2020 werden unsere Yoga-Räume hier frei. Sie stehen ab sofort im Internet, der Immowelt.

Wenn du als Gewerbetreibender, Selbständiger freien Raum für Büro oder Praxis suchst und an einem dauerhaften, ehrlichen, aufrichtigen Mietverhältnis interessiert bist, dann bitte bitte gern bei uns melden!

Wir würden uns total freuen, wenn wir unsere voll-tollen Räume in gute Hände weitergeben können. Hier ist nur gute Schwingung in jeglicher Hinsicht!!!!

Für alle unsere Yogis, Kunden und Teilnehmer, Freunde heißt das:

Ab spätestens 1.April.2020 macht keiner mehr in der Lisztstraße 35 auf, zumindest für Yoga. 

Das ist dann aber kein Aprilscherz. Auf jeden Fall verraten wir euch demnächst, wie die Geschichte vom Yoga Zeitraum in Weimar, mit Katy und Katrin weitergeht.

Es bleibt spannend, es wird schön und wir freuen uns.

Herzlich K&K

 

 

B_L_O_G: Apana

Down…

Down………

Down…………

……………………………den Körper mit dem Boden verschmelzen lassen. Die Verbindung ganz tief bis in die Knochen spüren. Und dann in die Ruhe noch tiefer schmelzen. So nenne ich die Empfindungen und Leitung dahin. Im Hatha Yoga wird alles mit Apana bezeichnet, was nach unten nimmt. Wenn du dem folgst, gelangst du nicht nur an den tiefsten Punkt, sondern auch zum Ende der Bewegung. Und das ist der Moment, den Patanjali beschreibt, im Kap.1.3. tada drastuh svarupe vasthanam. Dann erfolgt das Feststehen des Sehers im Eigenwesen.

Das Leben spielt und du musst wieder auf-Atmen und die Bewegung des Einatems trägt dich wieder hoch. Wo immer du das hinlenken möchtest. Uns das ist der Moment, den er darauf folgen lässt. Das Thema der Woche,

neben Apana,

Kap.1.4. vrtti (Bewegung) sarupyam (Eigenwesen) -itaratra (zu allen anderen Zeiten). Zu allen anderen Zeiten, herrscht Bewegungsgleichheit zwischen Seher und dem Eigenwesen.

Mit anderen Worten: es bewegt sich. Und du bist dir dessen bewusst. Das ist nicht falsch, das ist Lebendigkeit. Aber eben das Gegenteil vom Zustand des Yoga. In dieser Bewegung, was auch immer das ist, kann man, wenn man zu sehr damit beschäftigt ist, in einem Phänomen feststecken, welches sich Identität oder Identifikation nennt. Das muss man wissen. Es ist nicht falsch, aber auch nicht Yoga. Was ist es dann? Beschäftigung, eine Neigung, eine Interpretation von der Welt und eine Sichtweise. Deine Sichtweise. Und nur deine. Selbst, wenn du darüber nachdenkst, wie dich die anderen Betrachten, ist das deine Sichtweise von dir. Und das lenkt wiederum vom anderen ab. Der absoluten Ruhe, dem Kern.

Einen einfache Übung dazu: Lege deine Hände aneinander und halte sie ruhig. Und mach mal das andere, reibe sie. Der Unterschied wird deutlich.

Ich denke mir, wenn wir die Balance hinbekommen, sind wir schon ein kleines Stück des Weges weiter.

Zunächst Bewegung und Identität bewusst werden lassen, sich wieder davon lösen können und zur Ruhe kommen. So wie in der Übung mit den Händen. Schlafen, mal einen Termin absagen, eine Neuinvestition auf nächstes Jahr verschieben. Dann kann wieder neue Energie frei werden.

Herzlich Katrin

Anwesenheit

;Hab einen erfüllten Tag durch deine AnWesenheit.

Wenn du nur einmal einem anderen zuhörst, ohne ihn zu stören, oder in den Himmel geschaut hast, dann ist das schon die ganze Übung . Dann weißt du wie es geht. Du kannst das  immer öfter tun und mit jedem beliebigen Moment so machen. Es wird dich erreichen, die Wonne des Seins.

***Wie heißt es so schön: das beste Geschenk, welches du machen kannst ist einen Teil von dir zu geben. Gibst du deine Aufmerksamkeit ungeteilt, dann ist das ein großes Geschenk an des Leben***K.

BLOG***Die Reise***

BLOG***Die Reise***
 
In den Schriften der alten Zeit wird unser SOS-ein als Mensch mit einem Wagen verglichen. Damit es uns ein Konzept und ein Verstehen geben kann.
 
Der Wagen (Heardware) an sich ist der Körper. Dieser Körper, unser Vehikel funktioniert ursprünglich perfekt und ist zwar schutzbedürftig aber supersensibel und reibungslos eingestellt. Er bringt alles mit, muss aber bewegt, gelenkt und versorgt werden. GENIALES DING.
 
Darüber und herum existieren dem Bild entsprechende Instanzen, welche sich untereinander steuern lassen. Vergleichbar mit dem Drüsensystem des Körpers.
Hier das Bild aus der Bhagavad Gita zum Ganzen. Von dem, was wir teilweise nicht anfassen und sehen können:
 
Gelenkt wird der Wagen von Buddhi, der— Vernunft als Wagenlenker. Der Wagenlenker hält die Zügel, den –Verstand- Manas, und bestimmt die Richtung (im Optimalfalle). Am anderen Ende der Zügel, sind die Pferde angeschirrt. Die —Sinne. Tasten, sehen, hören, fühlen, empfinden, riechen, schmecken. Der —Verstand, gelenkt von Buddhi (nicht umgekehrt—) in-formiert die Sinne, wohin die Bewegung, die Kraft geht.
 
Es braucht aber, damit das Vehikel sich bewegen lässt, einen eigentlichen Impuls. Dieser Impulsgeber A ist „Atman„. Die Seele.
Sie macht nichts, außer durch ihr Verbunden sein mit dem Wagen, dem ganzen Treiben —L eben einzuhauchen. Ohne die Seele ist der Wagen wie —ein Füller ohne Tinte.
 
Unser Wagen rollt nun. Entlang einer Straße, eines Weges. Alles, was hier existiert, alles was wahrgenommen wird und oder nicht, ist Teil des Weges. Auch genannt Bewusstsein, „Chitta“.
 
Du, dein Wagen alle sind Teil dieses Chittas, Bewusstseins. ALL-inclusive.
 
Und dieses verändert sich ununterbrochen. Ständig in Bewegung. Ein ständiger Tanz der Moleküle.
 
Nun, der Weg des Yoga ist diese Bewegungen zu Ruhe kommen zu lassen. Das meint nicht, es zu unterdrücken und kontrollieren und zu machen, dass es aufhört.
Das tut es nämlich nicht. Niemals. Das ist auch nicht gemeint und wird öfter falsch interpretiert und gelehrt.
Achtung, jetzt aufpassen!
 
Das zur Ruhe kommen bedeutet lediglich, dass du dich entspannst, siehst was ist, fühlst was ist, dich bewegst und bewegen lässt, aber realisierst,
****dass es am Ende nicht den Ausschlag gibt, was und wer du bist. ****
Und du dich löst von der Illusion, du wärest der ganze Wahn-sinn.
 
Es geht zunächst um die Reise an sich, auf dem Weg, verbunden mit dir und der Welt.
Dann folgt, wie das so ist bei einem Wagen: Alle(s) kommen mit.
 
Das Ziel, Ende, Goal, Einfahrt, Tor, Volltreffer:
 
Die Realisation des Selbst Atman.
Mein Gott:) so einfach kann das sein? Zuhören?, geschehen lassen? Spaß haben? Die Aussicht genießen? Die Reise genießen? Geschenke annehmen? Freu(n)de haben? Spielen? Tanzen? Das ist schon alles? Dann realisiere ich mich?
 
JAAAAAAAA:) Darum geht es…glaube ich. Wenn ich es ganz genau weiß, sage ich nochmal Bescheid;-)ch, genannt Katrin

***Termine 2020***

****TermineTermineTermine****

„ES HÖRT NIE AUF, DASS MAN SICH WAS AUSDENKEN MUSS.“

Verfasser unbekannt

12.1.20 Yoga am Sonntag mit Katy

18.1.20 Samstagsspecial mit Katrin

26.1.20 Yoga am Sonntag mit Katrin

2.2.20 Yoga am Sonntag Katy

16.2.20 Yoga am Sonntag Katrin

28.2.-1.3.20 Yogareise „Selbst gemacht“ ins schöne Thüringen-Vogtland-Arnsgrün. herrlich..

8.3.20 Yoga am Sonntag mit Katrin

21.3.20 Samstagsspecial *Kali Meditation mit Katy.         *kein Schreibfehler!

29.3.20 Yoga am Sonntag Katy

Dann kommen erstmal die Ferien im April April und dann sehen wir weiter.

1.5.20 Tag der Arbeit …also Frei.

16.5. 20 Samstagsspecial  mit Katrin

23.5. 20 Himmelfahrt Feiertag

20.6.20 Samstagsspezial Sommersonnenwende mit Katy

Samstgsspecial 18.1.2020

***18.1.2020 16:00-17:30 Uhr Samstagsspezial***

___________________Mantrasingen mit Katrin__________________

Wir singen, chanten verschiedene Mantren aus alten Texten der Yogaphilosophie und Anrufungen Patanjalis, dem VERFASSER DES YOGASUTRAS.

Jeder große Lehrer vor unserer Zeit und in unserer Zeit heute unserer Zeit, (T.K.V. Krishnamacharia, B.K.S.Iyengar, Pathabhi Jois),  bekam und bekommt von seinem Lehrer eine Anrufung mit. Unter dieser  unterrichtet er als Dank und zur Ausrichtung im Sinne des Leitfaden Patanjalis. Eins davon werde ich euch vermitteln und wir werden es gemeinsam singen.

Außerdem existieren in der Überlieferung  aller Philosophien und Zeitalter der Menschheit viele, viele Mantras, wo im Körper mit Stimme als Instrument, der ruhelose Geist ausgerichtet werden soll, meditieren zu können. Diese Voraussetzung muss erfüllt sein, sonst kannst du solange sitzen, bis du schwarz wirst.

Das Mantra ist ein möglicher Schlüssel, welcher ins Schloss,

den eines klaren, ruhigen Geistes passt,

welcher wiederum als Spiegel für Bewusstsein fungiert. Dies sollte die ur-eigentliche Funktion es Geistes sein, sagen die alten Texte.

Die Tür zur Erleuchtung ist die Meditation an sich. Du sorgst selbst dafür, dass die Tür geöffnet bleibt, oder wieder schließt durch Übung und Hingabe.

Dafür brauchst DU NICHTS tun. Du musst nur die Voraussetzungen schaffen. Körper und Geist zu alignen.

Manchmal braucht es auch einfach nur glückliche Fügung, du hast ein passenden Moment erwischt, wo du plötzlich alles verstehst.

Nur den Zustand der Meditation erkennen. Erstmal. Darum geht es.

Dann weißt du SELBST, wo du hin gehen musst und was du dafür brauchst. Und wenn du weißt, was du brauchst, und was du willst

Ist der Rest ganz leicht.

Weil das durch singen gut klappt, machen wir das. Da kommt Freude auf. 😆

***Katrin

Der Eintritt kostet 15 Euro.

 

07*01*2020*Leichtigkeit

Es hält sich in der Bevölkerung hartnäckig die Vorstellung, dass es erst schwer sein muss um leichter zu werden. (Jedes Beispiel ist recht und es gibt unzählig wie Menschen und Dinge)

Vor—sicht, durch diese Annahme machen wir uns das Leben schwer und halten uns davon ab, diesen Irrtum  zu erkennen. Immer neue Konflikte werden unbewusst oder vorsätzlich produziert. Entweder weil es Spaß macht, weil wir was haben wollen oder dann doch nicht. Was passiert? Du vertrödelst deine Zeit. Und nur weil ein Glauben herrscht, dass sei normal.

Da das falsch ist, will ich drüber schreiben. 

Es ist bestimmt nicht komplett falsch. Aber eben auch nicht die ganze Wahrheit. Du musst mal auf die Worte hören, wenn du sie aussprichst. Unweigerlich wirst du irgendwann, mit ein wenig Konzentration, diesen Blödsinn entlarven: „Es muss erst schwer sein, damit es leicht wird….drehe es um, sieh es mal auf dem Kopf: „Es muss leicht sein, um leicht zu sein.“ Merkst du was?

Schwerheit, Trägheit muss in der Natur überwunden werden, damit Dynamik erhalten bleibt. Dafür sorgen die Teilchen schon. Der Beat der Natur gleicht alles immer von alleine aus. Dafür bracht sie dich nicht und deine Vorstellungskraft. Also was meine ich hier, worauf will ich hinaus?

Das Schwere ist nur der Anfang einer natürlichen Verkettung von Ereignissen. Du erlebst oder erleidest es, kennst jedoch irgendwann den Unterschied. Ah, jetzt fühlt es sich schwer an, ah und jetzt geht alles leichter…

Erst wenn du Vertrauen in die Dynamik, die Natur der Ups und Downs, bekommst, wird alles leichter. Weil du gelassener wirst. Und aus Gelassenheit heraus kannst du beobachten. Mehr beobachten heißt, intelligenter mit dir umgehen.

Und du erkennst:

Schwerheit ist nicht die Voraussetzung von Leichtigkeit im Leben. Sie ist nur ein Moment, ein Aspekt des Lebens selbst und folgt dem Prinzip der Balance. 

Nur Leichtigkeit ist die Voraussetzung von Leichtigkeit. Weil es ihre Natur ist. Leicht macht leichter.

Die Eigentliche Voraussetzung für ein leichteres Leben ist die Leichtigkeit.

Fangen wir mal damit an, etwas gelassener zu sein. Abwarten, Teeeeeee trinken und herzlich lachen über uns und unsere W/R/N-ichtigkeit.

Katrin*BrightLoveOpenGrace* 7.1.2020

 

Preisanpassung

Achtung Preisanpassung ab Februar 2020

Liebe Kunden und Yogins, 

der Beitrag für die wöchentlichen Yogakurse werden ab Februar 2020 angepasst.
Dies bedeutet monatlich folgender Beitrag:

4ximMonat/ 55€ Monatsflat / 75 €

4 x im Monat ermäßigt / 50€ Monatsflat ermäßigt / 70 €

AOK Gutscheine haben eine Gültigkeit von 10 Wochen.

Es besteht ein Sonderkündigungsrecht bis zum 30.01.2020. Bitte schriftlich per Mail an:

info@yoga-weimar.com oder