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Buddhas Lehre

In dieser Woche werden wir im Hatha Yoga Grundkurs Buddhas Lehre behandeln. Wie einfach kann Lehre sein? Sie ist so essentiell und stimmig, dass sie seit ihm ununterbrochen weitergegeben wurde und wird. Zwar gibt es unterschiedliche Strömungen und Wege der Tradition des Buddhismus. Jedoch haben alle das eine Ziel: Leid und Leiden beenden und zukünftig vermeiden. ***Am Freitag-Sonntag 1.-3.10.2020 Workshop mit Lama Sönam in unserem Yogastudio- Anmeldung: 0176-27294709 Torsten ***

Weiter werden wir üben im Sonnengruß, schreiten und springen üben, Koordinationstechniken von letzter Woche anwenden, sowie in eine tiefe Dehnung hineingehen, die Buddhas Lehre im Körper erfahren lässt.

Es ist immer besser eine Lehre zu erfahren als sie zu kennen. Mit der Erfahrung kommen die Erkenntnisse und du kannst es anwenden und weitergeben.

Herzliche Grüße

Katrin und Katy X-X:)

Fotoshooting am Sonntag

Nach 6 Jahren wollten wir aktuelles Bildmaterial entwickeln, die unser Ankommen im neuen Studio wieder spiegeln.

Das Licht war heute perfekt. Am Set waren zuvor einige unserer Schüler. Wir haben alle in einer Asana fotografieren lassen, die wir ein Kleid ihre Persönlichkeit im Körper hervorheben. Danke an alle Yogaschüler- Models und an Anke Neugebauer Fotografin! Eure Bilder werden zukünftig auf der neuen Website Geschichten erzählen. Sie sollen einladen, im Yoga Zentrum mit uns zu üben. Als Neueinsteiger, Wiederkehrer und Stammkunden. Wir hoffen es geht allen gut und wir beide wünschen uns eine positive Zukunft.

Om Shantihi Katy und Katrin

Alle Kurse wieder regulär

Die Schule hat heute begonnen. Tick-Tack früh aufstehen, anziehen, losgehts. Auch in unserem Yoga Zentrum werden wieder alle Kurszeiten angeboten. Neuanmeldungen, Probestunden, Wiederkehrende alle herzlich willkommen. Wir freuen uns auf das Semester!

Auch unser Körper hat einen Rhythmus. Eine innere Uhr. Die Chronobiologen nennen das Circadiane Rhythmen. Die ganze Natur hat Puls, Rhythmus. Wachen, schlafen, ausruhen und wieder Action, annehmen, loslassen. Blüten öffnen und schließen sich, Bäume lassen Blätter fallen, es wird Tag und Nacht. Die Yogais verehrten die Sonne Surya als Impulseber für die innere Uhr.

Es ist wichtig, dass wir den natürlichen Rhythmen so wenig wie möglich zu wieder handeln, um gesund und glücklich zu bleiben. Unsere Lebensführung sollte sich ihnen anpassen. Wir können die Natur nicht langfristig überwinden.

Also Abends das Licht aus machen, Finger weg vom Tablet und keine Probleme wälzen. Morgen früh, 54321…aufstehen, aufwärmen und jetzt ist Zeit für Performance und Feelings.

Auf eine schöne Woche im Rhythmus der inneren und äußeren Uhr.

Diese Woche im Kurs

In der vergangenen Woche hatten wir uns intentional gefragt, warum wir Yoga üben. Um unseren Alltag besser, schnell, optimaler zu bewältigen? Oder den Alltag als Meditation zu nutzen, den Weg nach innen zu uns selbst zu finden? Ergo ist es möglich, den ganzen Tag, 24 Stunden mit uns zu teilen, so als wären wir immer bei uns.

In dieser Woche geht es darum, Perfektionismus zu entlarven. Die Meckerecke, den Skeptiker, den Aufreger und den Strategen. Als Facetten unseres Verstandes. Als das was es ist:

etwas das einteilt,

kategorisiert und uns abhält, die nötigen Dinge endlich anzugehen,

und sich selbst wertzuschätzen.

Sich selbst nicht hineinreißen zu lassen. Seien es durch Befindlichkeiten der Leute, durch Umgebung, von sich ändernden Lebensumständen.

Es als das zu sehen, was es ist. Denn es hält uns davon ab, in der Yogapraxis zu fühlen, das Herz, den Bauch, das Menschsein, den Atem. Weil ständig Gedanken um die Perfektion kreisen.

Wir wollen es entlarven, sehen, und können lernen: gelassen bleiben, milde sein mit uns, Mitgefühl entwickeln und trotzdem wieder in Heiterkeit übergehen. Das ist die Übung. Und wird im Yogasutra des Patanjali „Samtosha- heitere Gelassenheit“ genannt.

Habt eine schöne Woche! Katrin

Musik für die Seele

Ich war bei dem Konzert eingeladen, dabei und ergriffen, berührt, war körperlich anwesend im Konzertsaal und im Geist im Orient und den Steppen der Mongolei zu Hause.
Nora Thiele, eine Schülerin und Mitglied unseres Yogastudios, Full-Time-Musikerin ist hier an den Drums.
Ich möchte das Video mit Euch teilen, weil ich es schade finde, dass Musiker wie sie, die ihren Leib und Seele durch ihre Musik weitergeben, im Moment WIRKLICH DIE ARSCHKARTE haben.
Die Arschkarte haben auch WIR, weil wir dadurch, dass ihre Musik verstummt, auch keinen Input für unsere Seele bekommen. Dieses berauschte, momentane ERGRIFFEN SEIN fehlt! Nada Brahma- die Welt ist Klang. Menschen schwingen, die Welt ist Konzert.
Ich wünsche mir, dass sie auftreten dürfen. Bald wieder. Ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand. Klar, Musik verbindet ungemein. Aber auch Mimik, Körper, Auren, die sich überlappen, Gerüche, Bewegungen, Berührungen der Leute, die jene Musik gemeinsam feiern.
Davon lebt das Konzert der Musiker. Und sie leben davon. Nora, ich übe gern bald wieder mit dir Ashtanga-Vinyasa. Und hoffe, wir können die Menschen weiter mit Musik und Yoga begeistern.
xxxKatrin