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Samstagsspezial mit Katy: Sommersonnenwende

Da unsere Jahresabschlussmeditation so toll angenommen wurde, haben wir uns überlegt, dass so etwas über das Jahr verteilt weitergehen könnte. Wir haben uns eine Reihe saisonal bezogener Themen ausgesucht und möchten das mit Meditation, Yoga, Tanz, allen möglichen Formen der Andacht und Feier des Lebens mit Dir zusammen machen.

Wir feiern den Sommerbeginn welcher mit dem Tag der Sommersonnenwende eingeleutet wird.
Es ist die Zeit des Zusammenkommens, des Feierns des Lebens, des Zusammenseins, eine Zeit der Kommunikation, der langen Sommertage- und fröhlichen Nächte.
Wir mich eine besondere Zeit des Herzens – in Kontakt seins mit meiner Umgebung.
Um uns in dieser lebendigen erhitzten Sommer-Zeit nicht zu verlieren, bedarf es Standfestigkeit, Zentriertheit und Erdung.
Dies können wir mit dieser Osho-Sufi-Meditation üben.
Ich finde diese Mediation besonders schön, da sie uns mit unserer Mitte ( Hara ) und mit unserem Herzen auf eine spielerische und unernste Art in Verbindung bringt.
Es ist eine freie Meditation ohne festen Fokus und daher sehr locker und lebendig.
Es ist eine dynamische Bewegungsmediation. Im Mittelpunkt steht die harmonische rhythmische Körperbewegung im Stehen.
Der Meditationsprozess wird aktiv und bewusst anmutig aus der Körpermitte heraus vollzogen und nicht in Stille sitzend und wartend.
Wir konzentrieren uns äußerlich auf die Bewegung, den Atem und den Körperausdruck, um innerlich zur Ruhe zu kommen und uns mit unserem Herzen und unserer Mitte zu verbinden.

Diese Mediation besteht aus 3 Teilen und dauert 60 Minuten.

In der ersten Hälfte werden wir mit offenen Augen eine immer wiederkehrende gemeinsame Bewegungsabfolge aus sechs Schritten anmutig, spielerisch und vielleicht auch lächeln „tanzen“.
Anschliessend wirbeln wir wie der Wind um uns mit unsere Mitte und unserem Herzen zu verbinden. Mit geschlossenen Augen gehen wir abschließend in Stille und verweilen 15 Minuten in uns SELBST.

Vielleicht kann sich auch bei Dir ein Gefühl von Leichtigkeit, Freude und Zufriedenheit am Ende der Meditation einstellen.
Beflügelt und leicht wie der Sommer, startest du dann in dein Wochenende – das wünsche ich Dir von Herzen und
freu mich auf unsere gemeinsame Sommer-Meditation
am Samstag: 22.6.19 von 11.00 bis 12.30 Uhr mit mir, Katy

Samstagsspezial mit Katy
Eine dynamische Meditation
Beginn: 22.6.19 11-12.30 Uhr

Preis: 15 Euro

Willkommen: Männer, Frauen, Yogaschüler, Gäste, Freunde, Freundinnen

Anmeldung: über ‚Kontakt‘ der Website

Wall Class

Aufpassen!!!! Jeder Schritt breitet den nächsten vor. Freue mich😀! Vielen Dank Irene, dass eich dich fotografieren durfte.
Om Katrin Hirsch

News der Woche

Freitag, 21.9.18: 18:00 Uhr Kurs Vertretung durch Andrea 

Samstag, 22.9.18: 18:00 Uhr-20:00 Uhr Infoveranstaltung Achtsamkeit mit Kai (Kostenlos und unverbindlich)

Sonntag 23.9.18: 11:00 Uhr-12:30 Uhr Yoga am Sonntag mit Katrin (frei zum Nachholen versäumter Stunden, Probestunden möglich:)

Start again!

Mal eine Pause machen, sich verwöhnen lassen, aus festen Strukturen und Anforderungen flüchten ist gaaaanz wichtig. Ferien sind toll. Und mit der neuen Lust am Neuen beginnen unsere Kurse wieder in gewohnter Weise am Montag, den 8.8.2016. Naja fast. Aus privaten Gründen (Katrins Sommerkind hat Geburtstag) findet der Dienstag noch nicht am Abend statt. Das ist aber auch schon alles. Die anderen Kurse sind offen und wir freuen uns, wieder zusammen zu sein und Euch zu treffen. 

Wir lieben Yoga !

Eure Katy und Katrin

Yoga am Samstag, 7.3.2015- Mantra singen

Was ist OM?

Das erfährst du, wenn Du es singst und innerlich tönst. Das ist Lösung des Rätsels.

Nur darüber reden, und Dir die Erfahrung präsentieren, ist mir unmöglich.

Und dennoch ein paar Worte dazu:

Mit dem Wort „Mantra“ steigen in mir Bilder von fließendem Wasser und überfließenden Schalen auf. 

Wenn ich sie singe, schaffen sie ein Verbindung zwischen meinem Körper, Atem und meinen Geist. 

Bereits nach wenigen Wiederholungen entspannt sich mein Körper, findet mein Atem einen Rhythmus und meine Gedanken sind nicht mehr die selben. Teilweise denke ich nichts mehr. 

Ich bin dann einfach nur. 

Es geht nicht mehr ums „schön“ singen und besonders „wichtig“ sein. 

Einfach nur der Ton im Raum mit mir und mehr nicht!

Wir singen im Yogaunterricht regelmäßig Mantren zur Einstimmung und zum Ausklang der Stunde. 

Sie erleichtern den Übergang vom Alltag und in den Alltag wieder zurück.

Sie sind nicht nur hervorragende Werkzeuge sondern…auch am Anfang echt schwer. 

Nicht nur, weil du dich überwinden musst, sie zu singen, sondern weil Sanskrit, die Sprache, so ungewohnt und fremd erscheint. 

Ermuntert hat mich immer, dass sobald die erste Hemmschwelle überwunden ist, die Yogis Freude daran haben. Es wird für sie zunehmend selbstverständlicher. Sie gehören dazu, wie das Zähneputzen am Morgen und vor dem Zubettgehen.

Also, wie klingt eigentlich dein OM?

Möchtest du mehr erfahren? Oder dir fehlte bisher die Zeit dafür, dir in Ruhe einen satten Sound zu entlocken? 

Am 7.3.2015, 11-13 Uhr werden wir gemeinsam Mantren studieren. Wir singen die gebräuchlichen Mantren des Yoga Zeitraums zur Einstimmung und für den Abschluss, und lernen ein Mantra zur Meditationseinstimmung, mit seiner verbindender, befriedenden Wirkung. 

Kontakt und Anmeldung:

Bis zum 17.03.2015

Im YOGAZEITRAUM oder per Email unter katrin@yoga-weimar.com

Fon: 03643- 2515448

Preise:

Für Gäste: 20,-Euro

Für Yogaschüler vom Yoga Zeitraum 15,- Euro

World Yoga Day

Gemeinsame Asanapraxis, Pranayama und Meditation im Yoga Zeitraum, und um die Welt, im Sinne von Yoga, und für einen guten Zweck.
Die Erlöse dieser Veranstaltung (15 Euro/ Person) werden wir einem lokalen, gemeinnützigen Verein (für Kinder) spenden.

Zeit: 11- 13 Uhr

Preise: 15 Euro/ Person

Anmeldung: gern auch einfach vorbei kommen. Kurzfristig, bis eine Minute vorher ist okay!

Partneryoga

Partneryoga ist ein Tanz, sinnliche Erfahrung, Freude am Yoga im Austausch und in Verbindung. 

Im Partneryoga suchen wir die spielerische Annäherung der Gegensätze zunächst auf körperlicher Ebene. Mit dem körperlichen Dialog kommt der Atem natürlich mit ins Spiel und verändert sich, 

Dich und Deinen Partner.

Du brauchst ein wenig Mut und Beobachtungsgabe für Dich und den anderen, um Dich auf das Üben zu zweit einzulassen. Aber dann…

Balance, Vertrauen und Kontakt der beiden Körper in Verbindung, schult die Aufmerksamkeit und lässt die Erfahrung in einer Asana noch tiefer gehen, den Atem zu vertiefen und Dich, selbst besser verstehen.

Du erlernst eine Yogatherapie- Massage und kannst Sie dann Deinen Freunden und Partnern anleiten und dafür sorgen, dass Du eine Massage bekommst, auch wenn Du nicht in einer Yogastunde bist:-).

Kontakt und Anmeldung:

Bis zum 12.02.2015

Im YOGAZEITRAUM oder per Email unter katrin@yoga-weimar.com

Fon: 03643- 2515448

Preise:

Für Gäste: 20,-Euro Für Yogaschüler vom Yoga Zeitraum 15,- Euro

Der kühlende Atem: Sitali Pranayama

Sitali Pranayama
Du kannst dieses Pranayama gerade jetzt im Sommer öfter üben. Die Effekte, welche entstehen, kühle Empfindungen in Mund und Rachen, sowie der Brustregion, sind angenehm und beruhigend schön.
Die Atemphasen werden durch die Technik von selbst verlängert.
Die Atemluft wird üblicherweise durch die Nase angewärmt und angefeuchtet. Hier atmest Du aber über den Mund ein. Dadurch, dass sich in dem Zungenröllchen Schleim sammelt, wird die kühle Einatemluft zusätzlich angefeuchtet. Das verhindert die Reizung und Austrocknung der Atemwege.

Und so geht Sitali:

Sitze aufrecht und atme zunächst ganz in Ruhe. Die Hände ruhen auf den Oberschenkeln oder in Chin Mudra (Daumen und Zeigefinger in einem Kreis geschlossen) Beobachte den natürlichen Fluss Deiner Atmung. Lass Dir Zeit.
Atme durch die Nase aus und baue dabei ein Zungenröllchen.
Über dieses, also den Mund, atmest Du ein.
Den gesammelten Schleim schluckst Du herunter und atmest unmittelbar aus.
Das ist eine Runde.

Erzwinge nichts. Lass jeder Atemphase ihre Zeit. Beobachte die Bewegungen in der Brust und im Bauch. Atme vollständig. Senke immer wieder die Schultern und entspanne die Schlüsselbeine.

Wiederhole das 3-5 Mal und dann mache eine Ruhepause.
Das ist ein Durchlauf.

In der Ruhepause: Beobachte die natürliche Atmung. Entstehen Atempausen von selbst? Wird die Atemamplitude geringer? Beobachte Deine Körperempfindungen und geistigen Bewegungen.

Für den Anfang übe drei Durchläufe.
Die Ruhepause gehört zu Sitali und rundet sie, so wie jedes Pranayama erst ab. Hier erschließt sich ihre Wirkung.
Es ist so, als würdest Du ein Bild betrachten und ließest die Farben auf Dich wirken.

Viel Freude mit diesem Pranayama!