Dankeschön und Willkommen!

Vielen Dank für die große positive Resonanz, das Interesse, die vielen Wünsche eurerseits und die tollen Geschenke zur Einweihung!
Wir haben mit dieser Feier einfach nur einen Anfangspunkt setzen wollen, einen gemeinsamen Start in unserem Arbeitsalltag. Gern wollten wir Euch in der Lisztstraße willkommen heißen.
Es ist uns aber klar geworden, dass es noch viel mehr war.
Euer Besuch hat uns gut getan. Es war aufregend und zugleich beruhigend: Wir sind nicht allein im YOGAZEITRAUM. Wir sind nun sicher hier angekommen. Wir hoffen, es hat allen Besuchern gefallen, die Informationen zu den Kursen waren hilfreich, die Kontakte nett, das Interesse am Yoga geweckt und erinnert.
Ihr habt bei der Entwicklung, Beratung, Gestaltung und mit Eurem persönlichen Zuspruch dazu beigetragen, dass wir beide den Mut hatten, auf diesem Weg in der Lisztraße Yoga anzubieten. Danke dafür!
Wir haben neue Impulse für die gemeinsame Arbeit in Kooperation gewonnen und sehen gern in die Yogazukunft.
Und jetzt sind wir da und arbeiten einfach weiter: an unserer Vision, mit Yoga für die Menschen das Leben klarer, aufregender, beweglicher, fordernder, beruhigend- schön zu machen.

Die offizielle Eröffnungsfeier ist nun vorbei. Aber nun kannst Du selbst Dein eigenes Willkommen im YOGAZEITRAUM mit dem Sonnengruß, Surya Namaskar und seinen unendlich vielen Möglichkeiten, Körper, Atem und Geist zu verbinden, erleben.

Viel Freude und Danke, Katy und Katrin!

Die Einweihungsparty am 6. September 2014

Wir möchten danke sagen und Dich willkommen heißen!
Am 6.9.2014 wollen wir gern mit Dir die Eröffnung unseres neuen Studios feiern.
Wir möchten allen danken, die geholfen haben, dass es so schön geworden ist.
Komm vorbei, wenn Du uns kennenlernen möchtest und Du Dir das Studio ansehen willst.
Beginn ist 15.00 Uhr mit einem offiziellen Dankeschön.
Ab da geht es, wie in einem Flow der Yogastunden, vom Kaffee und Kuchen, zu den Häppchen, mit vegetarischem und veganen Menü zum feiern über.
Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Weil ich zu mir will.

Ich wurde in der vergangenen Woche gefragt, wie oft man Yoga zu Hause üben sollte. Damit es etwas „bringt“.
Was heißt denn „bringen“? Bringt es erst was, wenn Du oft übst? Und was hast Du davon?
Wenn Du ausschließlich so herangehst, kannst Du gleich einpacken. Dann macht Dich Yoga fertig.

Meine bisherige Erfahrung ist die: Du übst immer, bewusst oder unbewusst. Du lebst. Dein Körper, Dein Atem, Dein Geist, sie suchen die Verbindung in Dir, mit anderen Dingen und Deinen Mitmenschen.
Und dies ist mit ganz unterschiedlichen Erscheinungen und Bewegungen, wie Bejahung, Abwehr, Freude, Gier, Gleichgültigkeit, Interesse und unendlich vielem mehr verbunden.
Ja, da ist immer eine Menge los auf der Bühne des Erlebens!

Mein Vorschlag wäre: Du kannst einmal oder mehrfach in der Woche winzige Übungseinheiten zaubern, egal wo und wie. Eine längere Übungseinheit (im Kurs) gibt Dir Struktur, Halt und Sicherheit.
Wichtig: Erlaube Dir Zeit für Regeneration und Abstand und Dein offenes Erleben, ganz ohne Absicht und erzwungene Führung.
Du wirst kein besserer Mensch durch regelmäßige Yogaübungen. Du wirst dadurch allein nicht schöner oder beliebter (oder doch?).
Kraft kommt vom Feuer und ausdauerndem üben. Meditation vom loslassen und nicht anhaften.

Wenn ich mich frage, warum ich heute Yoga übe, hilft mir die Kontemplation über diesen Auszug eines alten vedischen Textes, der Brihadaranyaka-Upanischad:

Kap. 4.5
„Du bist,
 was dein tiefes, 
treibendes Begehren ist.


Wie dein Begehren ist, 
so ist dein Wille.


Wie dein Wille ist, 
so ist dein Tun.


Wie dein tun ist, 
so ist dein Schicksal.“

Und dann gelange ich immer wieder an diesen einen Punkt: Ich übe Yoga, weil ich zu mir will.

Eine schöne Woche und viel Freude im Kurs!

Neue Kurszeiten ab 1.9.2014!

Der Sommerurlaub, Deine Reiseorte, das schöne Wetter, die Zeit zum träumen und sich vom Meer berauschen lassen…all das kannst Du mit in die neue Yogasaison nehmen.
Ab dem 1.9.2014 beginnen wir mit erweitertem Kursangebot.
Es gibt neue Zeiten am Vormittag und am Abend, sowie kleine Änderungen bei bereits bestehenden Kursen!!!
Für jeden sollte jedoch das passende dabei sein.
Wir freuen uns auf Dich und Deine Urlaubs- und Ferienabenteuer!

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Bezuschussung durch die Krankenkassen

Erkundige Dich vor Kursbeginn bei Deiner Krankenkasse noch einmal zur Bezuschussung gemäß § 20 und 20a SGB V, Abs.1, zum angebotenen Präventionskurs „Yoga Grundkurs“, vertreten von Katrin Kauzner-Hirsch.
Oder informiere Dich unter https://www.zentrale-pruefstelle-praevention.de direkt auf der Seite der „Zentralen Prüfstelle für Prävention“.

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Der YOGA ZEITRAUM WEIMAR ist AOK PLUS Partner und wird vertreten von Katrin Kauzner-Hirsch. Die Bezuschussung der Leistung zur Primärprävention „Haha Yoga“ erfolgt nach dem Verfahren der AOK PLUS Partnerschaft und mit Verrechnung über Gutscheine.

Der kühlende Atem: Sitali Pranayama

Sitali Pranayama
Du kannst dieses Pranayama gerade jetzt im Sommer öfter üben. Die Effekte, welche entstehen, kühle Empfindungen in Mund und Rachen, sowie der Brustregion, sind angenehm und beruhigend schön.
Die Atemphasen werden durch die Technik von selbst verlängert.
Die Atemluft wird üblicherweise durch die Nase angewärmt und angefeuchtet. Hier atmest Du aber über den Mund ein. Dadurch, dass sich in dem Zungenröllchen Schleim sammelt, wird die kühle Einatemluft zusätzlich angefeuchtet. Das verhindert die Reizung und Austrocknung der Atemwege.

Und so geht Sitali:

Sitze aufrecht und atme zunächst ganz in Ruhe. Die Hände ruhen auf den Oberschenkeln oder in Chin Mudra (Daumen und Zeigefinger in einem Kreis geschlossen) Beobachte den natürlichen Fluss Deiner Atmung. Lass Dir Zeit.
Atme durch die Nase aus und baue dabei ein Zungenröllchen.
Über dieses, also den Mund, atmest Du ein.
Den gesammelten Schleim schluckst Du herunter und atmest unmittelbar aus.
Das ist eine Runde.

Erzwinge nichts. Lass jeder Atemphase ihre Zeit. Beobachte die Bewegungen in der Brust und im Bauch. Atme vollständig. Senke immer wieder die Schultern und entspanne die Schlüsselbeine.

Wiederhole das 3-5 Mal und dann mache eine Ruhepause.
Das ist ein Durchlauf.

In der Ruhepause: Beobachte die natürliche Atmung. Entstehen Atempausen von selbst? Wird die Atemamplitude geringer? Beobachte Deine Körperempfindungen und geistigen Bewegungen.

Für den Anfang übe drei Durchläufe.
Die Ruhepause gehört zu Sitali und rundet sie, so wie jedes Pranayama erst ab. Hier erschließt sich ihre Wirkung.
Es ist so, als würdest Du ein Bild betrachten und ließest die Farben auf Dich wirken.

Viel Freude mit diesem Pranayama!

Yogaerfahrungen der Woche

„Ich atme jetzt schon 44 Jahre, aber so intensiv wie hier habe ich noch nie geatmet!“
Zitat einer Schülerin

Oft ist es selbstverständlich und normal zu stehen, zu atmen, zu denken, zu fühlen. Wir denken nicht darüber nach, schätzen es nicht, es geht so…. So, wie es ist, ist es gut.
Jedoch die Welt hält Überraschungen jeder Art für Dich bereit. Yogaschüler kommen in den Unterricht und sind überwältigt von der Fülle an neuen Körpererfahrungen und Möglichkeiten, z.B. den Atem zu erfahren.

Ah…das mache ich , wenn ich atme! So fühlt es sich auch an? Ganz neu, bewusster.

Meditation:
Und Du entdeckst, dass Dir der Atem gegeben wird. So, wie Du eine Inspiration oder ein Geschenk einfach bekommst. Du musst nicht darum kämpfen. Es geht darum, es zu zulassen.
Dein Atem kommt und geht, inspiro- expiro.
Dann kannst Du in einem Moment der Ruhe ganz gelassen bleiben und wirklich in die stressfreie Zone (in Dir) eintauchen!

Im Yoga erlebe ich es so, dass ich meine Kraft, den Mut und Flexibilität erst entwickeln muss. Das ist manchmal auch harte Arbeit mit mir selbst. Aber der Atem ist immer ein Geschenk für mich und meine Ressource.

Vielen Dank für die schönen Stunden und tollen Inspirationen in dieser Woche!

In der nächsten Woche erwartet Dich im Kurs: Yoga im Sommer- spezielle Asanatips für die heißen Tage:

Üben ohne Leistungsanspruch, kreative, intuitive Bewegungsabläufe im Sonnengruß, Armbalancen, Vorbeugen, üben mit geschlossenen Augen, ruhige, gelassene Ausatmung und vieles mehr.

Hallo Welt!!!

Seit dem 1.6.2014 ertönt ein OM im Musikerviertel von Weimar! Habt Ihr das schon gehört?
Das sind wir: Katy und ich, Katrin und natürlich die Leute, die zu unserem Yogaunterricht kommen.

Ich, Katrin, werde hier in diesem Blog Katys und meine News, Ideen, Geschichten und Impulse an Dich schreiben. Damit Du Dich über Yoga, sowie Organisatorisches im YOGA ZEITRAUM informieren kannst.
Damit Du Dich mit anderen über das, was wir machen, unterhalten kannst und einen Eindruck bekommst, wie wir unsere Arbeit gestalten, wie unser Herz dafür schlägt und was inhaltlich in den Yogastunden geübt wird.

Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Schülern, endlich in diesen schönen Räumen, in dieser wundervollen Atmosphäre Yoga üben zu dürfen! Es hat nicht lange gedauert und alle haben sich sehr wohl gefühlt. Es war eine gute Entscheidung, hier her zu gehen!

Wir danken allen Schülern, Freunden und Beteiligten herzlich, die uns bei der Umstellung der Kurse und der Gestaltung der neuen Räumlichkeiten geholfen haben.

Nun sind wir endlich da und freuen uns auf Deinen Besuch! Vereinbare eine Probestunde und lerne uns kennen. In diesem Sinne:
Zeit für Yoga – Raum für Dich!