Onlinebuchung

Im Menü unter Kursplan findest du ab sofort einen Button ONLINE BUCHUNG.

Sowohl für Abos, Probestunden als auch Drop-In.

Hier kannst du dich für einen Kurs deiner Wahl eintragen. So sehen wir, dass du kommst (freuen uns) und du kannst deine Wochenplanung um die Yogastunde entspannter planen. Zudem hast du immer einen tollen Überblick über Angebote, Änderungen, Workshops und Sonstiges.

Vielleicht magst du ja auch die App herunterladen und hast den Kursplan immer in der Tasche.

Wir freuen uns, dir endlich diesen Service bieten zu können. Fein…

 

 

News der Woche

Freitag, 21.9.18: 18:00 Uhr Kurs Vertretung durch Andrea 

Samstag, 22.9.18: 18:00 Uhr-20:00 Uhr Infoveranstaltung Achtsamkeit mit Kai (Kostenlos und unverbindlich)

Sonntag 23.9.18: 11:00 Uhr-12:30 Uhr Yoga am Sonntag mit Katrin (frei zum Nachholen versäumter Stunden, Probestunden möglich:)

Aktuelle Woche

Alle Kurse finden regulär statt.

Am 16.9.2018 11:00-12:30 Uhr Yoga am Sonntag mit Andrea.

(für alle 49Abos frei zum Nachholen, 69Abos inclusive, Probestunden möglich.)

Flight Club und Yo-Roll mit Christian Klix am 29.9.2018

 

2 tolle Workshops stehen an. Sei dabei. Alle Informationen hier:

Flight Club  7 Schritte in den Handstand und

Yo-Roll  Yoga mit der Faszienrolle.

Christian Klix wird auf seiner Workshoptour 2018,
am 29.9.18, 2 Workshops bei uns im Studio geben.

Wir freuen uns, Dich und ihn bei uns begrüßen zu dürfen.

Datum/ Zeiten:

29.9.2018 Sa: 10:00-13:00 Uhr Flight Club– in 7 Schritten in den Handstand und 14:30-17:00 Yo-Roll Yoga mit der Faszienrolle.

Ort/ Veranstalter: Yogazeitraum Weimar, 99423 Weimar, Lisztstraße 35, 99423 Weimar

Preise: 40,- € je Workshop. Beide sind auch einzeln buchbar. Überweisung vorab erwünscht oder Barzahlung zum Workshop möglich.

Buchung: entweder unter Kontakt, sende eine Nachricht oder telefonisch.

Mehr Infos auch auf Facebook.HIER

Hier ein schönes Video von ihm. Danke dafür. 

„Movement Is The Song Of The Body“ Vanda Scaravelli

 

Entspannung

Entspannung

Ich möchte Dich nicht mit sogenannten Fakten langweilen, die um dieses Thema herum wirbeln. Ebenso wenig mit erhobenem Zeigefinger fuchteln, wenn es darum geht wie essentiell diese Praxis ist.
Es ist aber tatsächlich so, dass du Entspannung praktizieren musst. Du kannst sie nicht herbei denken oder wünschen. Genauso wenig musst du sie müssen.
Aber stell dir vor, was mit dir passiert, was du deinem Körper für Signale sendest, wenn du das regelmäßig übst. Das eindeutige Signal: Baby…es ist alles in Ordnung. Okay? Okay! Ich komme später auf dieses Okay zurück.
 
Der 1. Schritt vor der Entspannung ist: Fühl dich zunächst für dich verantwortlich und nimm dich auch im Stress voll und ganz wahr. Frage dich: will ich das? 
Gehe davon aus, dass niemand dich aus Stress und anderem Schlamassel, ähnlich einer sensationellen Rettungsaktion, mit Helikopter rausholt. 
Du musst da selbst durch, wenn du nachhaltig und aus eigener Kraft, in eigenem Schritttempo zur Entspannung finden möchtest. 
Hier eine bestimmte Technik zu erwähnen oder hervorzuheben, ist nicht sinnvoll. Weil du die Auswahl triffst und einiges ausprobieren solltest. 
Verstehe zunächst, dass Entspannung nichts mit Beruhigung zu tun hat. Oder Regulation wie bei einer Maschine.  Das ist altes DENKEN.
Drogen und Abhängigkeiten in Beziehungen führen auch leider nur sehr kurzfristig und oberflächlich zum Ziel. Also brauchst du dich auch daran nicht klammern. 
 
2. Schritt: Finde eine Technik für Dich. Und übe sie. Das muss nicht lang sein. 5 Minuten reichen vollkommen aus. Bleib bewusst dabei und wach. Selbst wenn du eine geniale Technik gefunden hast, bringt sie nichts auf Dauer. Es ist ein Anfang, ein Impuls ein Signal. Signale sind kurz und präzise. Das wars.
Wenig entscheidend, nach meine Erfahrung, ist nicht das Training der Technik selbst. Was entscheidet ist, wie du den Rest des Tages verbringst. 
Das heißt, wenn du dich erfolgreich entspannt hast, wird dich sehr wahrscheinlich der nächste Furz deiner bescheuerten Kollegin aus der Haut fahren lassen. Und wenn du nicht aus der Haut fährst, in diesem Moment, wirst du vielleicht dem nächst besten Kassierer im Aldi an die Gurgel springen. Auf jeden Fall jemandem, der es auch ordentlich verdient hat.
Es gibt so viele Möglichkeiten, aus der Haut zu fahren, oder die Fassung zu verlieren. Es gibt sogar Menschen, vielleicht kennst du welche, die machen das den ganzen Tag mit sich. Man merkt das nicht, weil sie eine beinharte Fassade aufrecht erhalten. Ich wage mal eine grobe Schätzung: 99%.
Was ist also die Lösung? Schlechte Nachrichten: es gibt keine schnelle. 
Nur EINE effektive. Und die braucht ständige Übung. 
 
3.Schritt: Lerne alles und jeden, innerhalb deiner Möglichkeiten, zu 100 Prozent zu akzeptieren. Jaha, das ist echt und harter, harter Tobak. 
Aber Akzeptanz ist nichts für Weicheier und Verdränger. Doch bitte keine Panik. Du kannst ja zunächst bei dir anfangen und musst das nicht gut finden, was gerade los ist. Dies würde nur Bewertung bedeuten. Und was das heißt, kennst du noch aus der Schule. Und jede Bewertung macht Stress und setzt neuen Erwartungsdruck. 
Wie bitte? Akzeptieren und gleichzeitig nicht in Ordnung finden? 
Ja genau, das meine ich. Schau mal: das, was ist, ist nicht rückgängig zu machen. Gerade eben ist es passiert. Okay! Hier liegt der Schlüssel und ist zutiefst logisch. Genau in diesem Okay. Weil das dir die Übersicht gibt, darüber, was du jetzt brauchst. Jetzt kannst du es ändern. 
Und nun gehen wir nochmal auf Entspannung zurück. 
 
4.Schritt:  Hier verbindest du die Entspannungstechnik mit dem Rest deines Tages.
Frage dich mal, wo und wann du entspannen kannst? Wenn du dich wohl fühlst, du dich hingibst, einverstanden bist, gelöst, bereit, offen und leicht. 
In Entspannung sendest du genau dieses Signal an Körper und Geist. Deine ganze Chemie wird davon durchflutet. Hell und klar, ruhig und gelassen. Jeder Zelle wird das klar. Jeden Tag.
Erinnere Schritt Nummer 3. Die Akzeptanz des gegenwärtigen Moments bedeutet was? Hingabe, Gelöstheit, Offenheit, Klarheit, Ruhe und so weiter. 
Deshalb lebt das Training der Technik von deiner Achtsamkeit, Bedingungslosigkeit und Hingabe im Alltag. Hach und auch der Allnacht. 
Mach es im Rahmen deiner Möglichkeiten. Sei nachsichtig. Kümmere dich nicht um andere dabei. Jeder hat sein eigenes Tempo. Mach einfach dein Ding. Alles eine Frage der Übung. Das ist schon die halbe Miete: wenn du es wenigstens versuchst.
 
Viel OM und alles LIEBE.
Katrin
 

Mittwochkurs 9.00 Uhr

Info: den Kurs am Mittwoch, den 15.8.18 9:00 Uhr übernimmt Katy für Katrin. Katrin ist im Einsatz zum Gesundheitstag der Jobcenter Weimar und Weimarer Land. 

Es geht wieder los😀

Ab Montag wieder alle Kurse geöffnet. Nur der Freitag bleibt im August noch geschlossenen.

Wir freuen uns auf Dich! #summer #hollyday #weimar #yoga #zeit #raum

Interview mit Dan Millman

Liebe Yogis,
im Zustand des Yoga zu sein geschieht am Anfang zufällig. Dir fällt es oft nicht auf. Aber wenn es sich öffnet, ist es eine seltsame schöne Ünerraschung. Später willst Du wieder da hin, weil Du Dich darin frei und wohl fühlst. Irgendwie verbunden mit allem. Später lernst Du, dass es ein Training gibt, auf dass Du Dich konzentrieren kannst, um wieder dahin zu gelangen. Es gibt gute Lehrer, die Dich dabei coachen können. Aber im Grunde ist das Leben Dein großer Meister. Selbst der kleinste Grashalm, über den Du hinwegläufst.
Es geht, auch wenn wir die Sache mal sportlich angehen, nicht ums Gewinnen. Es geht darum, was Du gelernt hast. Jeder Sturz ist ein hervorragender Moment des Lernens. Zumindest warst Du für einen Bruchteil gemessener Zeit mal in der Luft.
Mit Freude teile ich hier ein Interview mit Dan Millmann, einem großen Sportler und Buchautor, dessen Arbeiten ich sehr schätze.

Hab eine schöne Woche
OM Katrin

 

Inspiration

Ha-tha

Dieses Wort, zwei Silben, dienen als Wegweiser zu einer möglichen Veränderung. 

In den alten Yoga-Texten steht „Ha“ für Mond. Sonne wird mit ist der Silbe „Tha“ verknüpft. 

Es ist ein Wortspiel, so wie viele der alten Schriften nur Wortspiele sind, die uns auf etwas in unserem Inneren hinweisen sollen. 

Um dort etwas in Resonanz bringen.

Eine mögliche Interpretation dieser Silben:

Wenn du Nachts den Mond siehst, erstrahlt sein Licht kühl, weiß. Er ist nie gleich. Mal voll, mal halb. Wandelt sich, von Nacht zu Nacht. Sein Licht ist nur ein Schein. Du siehst seine Form, leuchtend, nur weil es die Sonne gibt. 

Nicht dass der Mond die Sonne bräuchte . Aber du brauchst es, um den Mond erkennen zu können. Im Licht der Sonne. 

Nur weil du Nachts die Sonne nicht sehen kannst, bedeutet dies nicht die Abwesenheit von ihr.

So wie dein Wirken, dein Streben und Wollen, deine Emotionen, alles aus der Macht der Gedanken entspringt, gibt es eine Quelle für Dein LebendigSein. Es ist die Quelle deines Hierseins überhaupt. Diese Megaenergiequelle stellt die Sonne dar. Ohne sie kein Licht und Schatten.

Mach dir bewusst, dass deine Gedanken und Emotionen, deine Ziele, für einen Lebensalltag wichtig erscheinen. Aber nicht die Grundlage deiner Existenz darstellen. 

Übst du Hathayoga, dann gehst du direkt nach innen, da wo du die Quelle finden kannst. Hier braucht es keine Worte und Erkährungen mehr. 

Du bist mitten in deiner Quelle. Nur in dir, in deinem Körper, im Herzen. Je mehr Präsenz du im Inneren spürst, umso mehr strahlt dass außen, welches sich wie der Mond in seiner Natur ständig wandelt.

Ich wünsche dir eine schöne Woche, herzlich Katrin